Liebe Patientinnen, Patienten, liebe Begleitpersonen und Besucher

Die warmen Oktobertage sind endgültig vorbei. Heute sind bereits die ersten Schneeflocken bis ins Unterland getanzt. So lange wie dieses Jahr konnten wir noch gar nie draussen essen. Jetzt aber mussten die Kakteen versorgt und die Gartentische eingewintert werden. Die letzte Vollmondnacht war ganz klar und beim nächtlichen Ritt hat das Herbstlaub unter den Pferdehufen geraschelt. Tagsüber freue ich mich beim Blick nach draussen an den vielen farbigen Blättern, die beim Sonnenlicht so schön bunt leuchten. Einzelne unserer Ahornbäume färben sich auch rot und erinnern an den berühmten Indian Sommer. Ganz dankbar war ich, als endlich der erhoffte den Regen fiel, um unseren stark ausgetrockneten Boden zu befeuchten.
In der Praxis haben sich schon die ersten Patienten mit Infekten der oberen Luftwege eingefunden. Ich erinnere Sie daran, dass kleinere Infektionen auch selber behandelt werden können. Dämpfe, Honigmilch, Grippemittel, die selber in der Apotheke oder Drogerie gekauft werden können, helfen dabei. Es braucht immer etwas Geduld, so dauert es mit oder ohne Behandlung 4-7 Tage. Im Allgemeinen dürfen auch die Arbeitstätigen drei Tage zu Hause bleiben, bevor es ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis braucht. Falls wir die Patienten kennen, stellen wir manchmal so ein Kurzzeugnis auch ohne Vorstellung in der Arztpraxis aus. Sie sind aufgefordert, sich in diesem Fall in der Praxis zu melden, telefonisch oder auch per Mail praxis.zuber@hin.ch.

Es ist der Zeitpunkt , wo wir unseren Patienten oft zur Grippeimpfung raten. Nationaler Grippeimpftag 9.11.18. An diesem Tag können Sie unangemeldet in die Praxis kommen, die Impfung wird von der MPA durchgeführt. Kostenpunkt 30.—Fr. Besonders empfohlen ist die Grippeimpfung den Senioren, den chronisch Kranken, den schwangeren Frauen und allen, die im medizinischen-pflegerischen Berufen arbeiten. Es geht nicht nur um den Selbstschutz, es geht auch um den Schutz der Umgebung, z.B. im Pflegeheim. Diese Institutionen bieten diese Impfungen den Mitarbeitenden häufig gratis an oder bezahlen diese, falls sie beim Hausarzt durchgeführt werden. Fragen sie doch ihren Arbeitgeber, falls es unklar ist. Bei einer richtigen Grippe, hohes Fieber, Glieder und Kopfschmerzen, oft auch Erkältungszeichen oder Magen-Darm-Beschwerden, muss man mit einer Krankheitsdauer von 4-7 Tagen rechnen.

Bezüglich Impfungen weise ich Sie auch noch darauf hin, dass die Zeckenimpfungen in der kühleren Jahreszeit problemlos durchgeführt werden können. Dieses Jahr hat es auch im Aargau unerwartet viele Frühsommer-Zeckenerkrankungen gegeben. Auch ich hatte im Bekanntenkreis 2 schwere Fälle erlebt und war froh, selber geimpft zu sein. Impfstoff ist genügend verfügbar. Um einen genügenden Schutz zu erhalten braucht es 3 Impfungen zum Zeitpunkt 0, 1.Mt. und 9-12 Monate. Zu erwähnen bleibt, dass der Impfschutz nach 2 Impfungen für die nächste Zeckensaison fast 100% beträgt. Also fragen Sie uns unverbindlich um Rat oder schauen in Ihren Impfausweis, ob ggf. eine Nachimpfung, 10 Jahre nach der letzten FSME Impfung notwendig ist. Oben habe ich erwähnt, dass die FSME Impfung aktuell verfügbar ist. Das ist nicht mehr selbstverständlich. Was in früheren Jahren eigentlich nie der Fall war, ist heute Realität. Unter dem Kostendruck überall, auch in den Herstellerfirmen, werden manchmal nicht laufend Impfstoffe hergestellt und die Lageranteile klein gehalten. Plötzlich gibt es einen Engpass. Bis ein LOT Impfstoff wieder bereit ist dauert es mehrere Monate. Aktuell besteht ein solchen bei der Tollwutimpfung, die bei Reisen, speziell nach Asien bei einem längeren Aufenthalt ( > 3. Mt. ) oder beruflicher Exposition notwendig ist. Wir Ärzte wurden orientiert, dass wir angehalten sind, nur wirklich gezielt diese Impfung durchzuführen. Falls sie eine Reise in tropische Länder planen, denken Sie auch an den Impfschutz. Wir führen gerne Beratungen diesbezüglich durch. Es geht nicht immer nur um die Impfungen, wir können auch mit Ratschlägen bezüglich, hygienische Massnahmen, Sonnenschutz, Insektenstichen oder Safer Sex Tips geben. Entsprechende Broschüren stehen Ihnen zur Verfügung. In diesen Gesprächen weisen wir auch darauf hin, dass der häufigste Grund für medizinische Probleme im Ausland nicht die Krankheiten sind, sondern die Unfälle. Speziell Verkehrsunfälle. So sind z.B. Fahrten im Verkehr, sei es selber, z.B. mit dem beliebten Roller, oder auch Bus- und Taxisfahrten durch die lokalen Anbieter als risikoreich einzustufen. Informieren Sie sich also gut. Beachten Sie die z.T.chaotischen Verkehrsverhältnisse in fremden Grossstädten und die oft misslichen Strassenzustände im Ausland.

Etwas neuer sind auch die Impfungen bezüglich Gebärmutterhalskrebs für junge Männer zu erwähnen. Diese Impfung ist jetzt offiziell auch im Schweizer Impfplan aufgenommen und wird in den Schulen angeboten. Vor dem 16 Lebensjahr sind es wie bei der Hepatitisimpfungen 2 Impfungen im Abstand von 6 Mt., zum späteren Zeitpunkt, braucht es drei Impfungen 0,2,6 Monate. Diese Impfungen werden für junge Frauen und Männer bis zum 26 Lebensjahr von der Öffentlichkeit, resp. dem Kanton, sprich Steuergeldern von Ihnen, übernommen. Es entstehen also keine direkten Kostenfolgen für die Impfwilligen. Wir sprechen auch junge Menschen auf diese Möglichkeit an.

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude an den tanzenden Blättern mit ihrer Farbenpracht und wenig Nebel.

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patientinnen, Patienten, liebe Begleitpersonen und Besucher

Bei uns sind Sie immer noch als Patientinnen und Patienten willkommen. Irgendwie wehre ich mich dagegen, dass Sie plötzlich Kundinnen oder Kunden sein sollen. Manchmal kommen wir uns aber vor, wie wenn wir ein Gemischtwarenladen wären, was wir da so alles müssen und sollten. So sind Rezepte gewünscht für alle möglichen Sachen. Nach Möglichkeit werden diese heute direkt an die Apotheke gesendet, oft auch per Mail. Dies vorallem, wenn wir sie nicht direkt an Sie abgeben können. Daneben braucht es Physiotherapieverordnungen, Unterschriften für die Spitexbedarfsabklärung, für die Krankenkasse wegen Verbrauchsmaterial, Inkontinenzeinlagen, Wundverbände etc.. Dort hat sich auch eine Änderung ergeben, wie Sie evt. auch der Presse entnehmen konnten. Die Krankenkassen wollen z.T. nicht mehr für diese Artikel aufkommen, dagegen wehren sich sehr viele. Diese Kosten sollen nicht auf die PatientInnen abgewälzt werden und auch die Gemeinden wollen dafür nicht aufkommen, was auch verständlich ist. Das betrifft diejenigen, die im Pflegeheim wohnen.
Sie sollen unsere PatientInnen bleiben, wir versuchen Ihre Sorgen und Nöte zu ergründen und auch entsprechend Hilfe zu leisten. Daneben bilden wir uns auch fort. Gerade eben hat in der Praxis ein Infusionskurs stattgefunden. So sollten unsere MPA auch geübt sein, Infusionen zu legen, sei es für Medikamentenverabreichung, sei es in einer Notfallsituation.

In der Zwischenzeit ist Dimitri Ambühl als Wahlstudienjahrstudent bei uns eingetroffen. Er freut sich bei den verschiedenen Problemen mithelfen zu dürfen und wir versuchen ihm möglichst viel zu zeigen, damit er sich auch die Vielseitigkeit der hausärztlichen Praxis anschauen kann. Er kann einen Patienten befragen und erste Untersuchungen vornehmen. Er hat Freude an den Kindern, das merkt man, wenn er sich mit ihnen unterhält. Er ist jung und ist da noch nahe dran. Er kann auch profitieren, da sein Vater selber Kinderarzt war und er doch hie und da auch in diese Praxis hineinschauen durfte.

Im Moment sind auch verschiedene MPA Schnupperlehrlinge bei uns. Sie weilen jeweils 3 Tage da, arbeiten mit unseren bewährten MPA`s mit. Wir werden an der Klausurtagung im November entscheiden, wen wir in unserer Praxis einstellen möchten. Es ist immer eine Entscheidung im Team. Das Team hat auch gewünscht, dass wir weiterhin als Lehrpraxis für MPA tätig sein wollen, obwohl das immer zusätzlich Manpower braucht und vieles neu erklärt werden muss. Frau Sabrina Hotz hat die Ausbildung zur Lehrmeisterin absolviert und betreut jetzt Ronja Sommer im ersten Lehrjahr.

Viele Patienten sind sehr froh, dass der Herbst da ist. Viele ältere Menschen haben stark gelitten unter der lang andauernden Hitze und Trockenheit. Auch ich habe aufgeatmet, als es endlich wieder einmal zünftig geregnet hat. Als ich vor kurzem durch`s Emmental gereist bin, war ich erschüttert, wieviele Bäche gänzlich ausgetrocknet waren. Mein Mann und ich sind eine Septemberwoche durch`s Burgund gereist. Im Gebiet südlich von Dijon war die Weinlese schon in vollem Gange, das ist immer noch Handarbeit. Die Farben waren prächtig. Viele Schlösser und Klöster haben wir gesehen. Besonders angetan hatte es mir das Kloster von der Abbaye de la Fontenay. Diese Gebäude aus dem 11 Jahrhundert, gebaut auf einem Quellgebiet von Zisterziensermönchen ist ein Ort der Einkehr. Man könnte es auch als Kraftort bezeichnen. Aus der Schweiz angereist, waren wir auch sehr angetan von der Weite hier. Teilweise ist das Burgund wirklich sehr dünn besiedelt. Einmal sind wir sogar GPS geleitet so quasi ins Niemandsland gefahren. Pfeil auf dem GPS abseits von Strassen, da haben wir gelacht. Nicht zu verachten war auch das französische Essen und der Wein. Gerne liessen wir und vom Servicepersonal beraten und waren immer wieder begeistert von der Fachkenntnis und dem exquisiten Tropfen, der uns da serviert wurde. Und ehrlich gesagt, das Leben ist doch zu kurz um nur Wasser zu trinken.

Ihnen wünsche ich noch farbige Herbsttage und ein bisschen Altweibersommer

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Begleitpersonen und Besucher

Draussen ist es merklich kühler geworden, der Herbst zieht ins Land. Nach langer Trockenheit hat es endlich geregnet und sofort ist das Grün wieder zurückgekehrt. Im August konnten wir unser jährliches Personalfest im Rahmen einer Grillparty im Zuber`schen Garten feiern. Wir liessen uns von der Organisation Domino bewirten. Das Catering klappte wunderbar. Dessert wurde vom Team zubereitet und das Buffet war wiederum perfekt. Ein sehr schöner warmer Sommerabend erlaubte das Beisammensitzen im Garten.

Fortbildung ist in unserer Praxis immer wieder ein Thema. Ein Reanimationkurs mit dem ganzen Team füllte im Juli einen ganzen Donnerstagmorgen. Alle konnten an den bewährten Puppen Hand anlegen. Wir repetierten die Herzmassage und die Beatmung. Natürlich übten wir auch den Gebrauch des Defibrillators. Jetzt sind wir wieder à jour. Das Team von der Schule für Notfallmedizin aus Bülach instruierte uns. Wir hoffen natürlich immer, dass wir in der Praxis vor einem solchen Notfall bewahrt bleiben, aber geübt hätten wir. Ebenso mussten wir, vorgeschrieben vom BAG einen Röntgenrefresher-Kurs absolvieren. Dies passierte in unserer Praxis. Wir stellten fest, dass wir mit unserer topmodernen Röntgenanlage gut aufgestellt sind und unsere Bilder von ausgezeichneter Qualität sind. Jedenfalls erhielten wir das Zertifikat für die nächsten 5 Jahre.

Viele positive Rückmeldungen von unseren Patienten und anderen Besuchern erhalten wir für das neue Tenü. Als ich an der letzten Teamsitzung in die Runde schaute, hatte ich Freude am MPA Team mit den dunkelblauen Kasaks mit dem aufgestickten Namenszug. Die Grillparty benutzten wir auch, um neue Fotos für die Homepage zu schiessen. Herr Matthias Mahr, der Ehemann von Fr. Dr. med. Sandra Fussen, mit seiner Profi-Ausrüstung, lichtete uns ab. Jetzt sind wir mit aktuellen Bildern auf der Homepage:
www.gemeinschaftspraxis-othmarsingen.ch zu bewundern. Das Organigramm wurde mit den aktuellen Fotos bestückt. Dafür ist Frau Daniela Lüthy verantwortlich. Sie treffen sie als Kardiologie technische Assistentin jeweils im Untergeschoss an, wo sie für alle speziellen Langzeit-EKG Geräte, Blutdruckgeräte etc. verantwortlich ist. Sie erklärt den Patienten die Funktionsweise und rüstet sie damit aus. Nach der Rückgabe derselben werden die Daten von den beiden Kardiologen Herrn Prof. Dr. med. Michel Zuber und Herrn Dr. med. Marco Studer ausgewertet. Diese Daten werden entweder in der Spezialarztsprechstunde direkt besprochen oder gehen direkt an den zuweisenden Hausarzt.

An Sie alle hätte ich noch eine Bitte, melden Sie sich immer am Empfang an. Sie müssen evt. nochmals die Krankenkassenkarte zeigen, das ist keine Schikane, es gehört zum Betrieb. Immer wieder wechselt die Adresse oder die Krankenkasse. Wir können nicht alles voraussehen. Immer wieder arbeiten auch neue MPA`s bei uns, aktuell die neue Lehrtochter Ronja Sommer, das Team kann nicht immer alle Namen sofort wissen. Es ist zu Ihrem Vorteil, Sie werden registriert und sollten nicht im Wartezimmer vergessen werden. Bezüglich Wartezimmer noch eine Bitte, öffnen Sie die Fenster, wenn es stickig ist. Zwar steht jetzt ein Luftreiniger im Wartezimmer, aber trotzdem gibt es manchmal dicke Luft.

Im Oktober und November wird Herr Dimitri Ambühl als Wahlstudienjahr-Student bei uns weilen. Wir hatten ihn schon 1 Jahr als Tutoriatsstudent begleitet. Er kennt also unser Team bereits und wird sich auch an einige Patienten erinnern. So leisten wir einen Beitrag um junge angehende Ärzte für die Hausarztmedizin zu begeistern. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es die Hausärzte braucht, wir sehr viele Probleme unserer Patienten mit einfachen Massnahmen und Erklärungen selber lösen können. Eine neuere Studie sagt, dass in nur ca. 5% der Konsultationen eine Überweisung an einen Spezialisten oder ins Spital notwendig ist.

 

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Begleitpersonen und Besucher

Wir starten bei brütender Hitze in ein neues Semester. Mein Mann und ich sind aus den Ferien in USA und Canada zurückgekehrt, wo wir Freunde besucht haben. Das war interessant und auch anstrengend. So gut ist mein Englisch nun auch wieder nicht und zuhören, aufnehmen und verstehen, das ist so eine Sache. Aber trotzdem durfte ich feststellen, auch mit Hilfe von Google Translater, dass mit den vergehenden Tagen eben auch die Übung wieder wächst, das macht auch Mut und Freude. Sprache ist ein so wichtiges Element um verstanden zu werden, wie wir es ja aus der ganzen Integrationsfrage wissen. Zuerst besuchten wir Portland      ( Oregon ) und von dort die Pazifikküste, wo es wegen den Temperaturdifferenzen, Landesinneres-Meer morgens Nebel hatte. Dann reisten wir per Auto via Seattle nach Vancouver Canada zu Bekannten, wo wir eine Rundreise unternahmen. Die Distanzen sind für uns aus der Schweiz einfach unglaublich. Den dort Heimischen macht es kaum etwas aus, so an einem Tag kurz mal Bekannte mit einer 3 stündigen Anfahrtszeit zu besuchen. Auch hier im Westen der USA und Canada war es extrem heiss und trocken.z.T. hatte es auch Waldbrände, so dass der Highway gesperrt werden musste. In Whistler, wo die olympischen Winterspiele 2010 stattgefunden haben, ist kein Sommerskifahren mehr möglich, Gletscherschwund. Schlussendlich war ich froh, wieder in der Schweiz zu sein und erledigte, die Nach-Ferien-Arbeiten ziemlich schwitzend in der Praxis. Das Aufräumen braucht jeweils zwei Tage. Diese sind mit Jetlag manchmal auch etwas länger.

Sie treffen uns neu in einem einheitlichen Tenü an, welches unser MPA-Team ausgesucht hat. Es dauerte zwar eine Weile, aber jetzt sind wir alle eingedeckt. Weisse Hose und blaues Oberteil, mit Namenszug. Es ist aber möglich, dass die momentane Hitze noch Ausnahmen benötigt, kurze Hosen z.B. Unsere Praxis ist neu geputzt und alles eingerichtet. Ein Teil des MPA-Team übernimmt das jeweils. So sollte also der Start am 6.8.18 gut gelingen. Wir versuchen mit allen Mitteln, die Temperaturen so angenehm wie möglich zu halten.

Es gibt auch Neues von der Personalseite. Sarah Seiler hat ihre Lehre als MPA erfolgreich abgeschlossen. Sie war mit einem Notendurchschnitt von 5.3., eine der besten Absolventinnen, darüber haben wir uns sehr gefreut. Sie wird weiterziehen und in einer kardiologischen Praxis arbeiten. Frau Zsuzsanna Jezler verlässt ebenfalls unser Team aus persönlichen Gründen. Wir wünschen den beiden für die Zukunft natürlich alles Gute.Frau Sabrina Fleischmann hat erfolgreich die BMS berufsbegleitend abgeschlossen und hat den Wunsch geäussert jetzt zu 100% bei uns weiterzuarbeiten. Sie hatte ja schon die Lehre bei uns absolviert und hat im Team die Stellvertretung. von Frau Daniela Zanga (leitende MPA , Praxismanagerin ) inne und ist für`s Rechnungswesen verantwortlich.

Neu haben wir Frau Ronja Sommer als Lehrtochter bei uns im Team. Bei den Auszubildenden gibt es dann immer eine Rochade. Es ist Usus, dass im ersten Lehrjahr, der Praxisablauf gelernt und gelebt wird. Zudem ist Aufräumen das grosse Thema, so lernt die zukünftige MPA, wo was versorgt ist. Ehrlich gesagt, wissen meine MPA`s oft besser als ich, wo spezielle Materialien aufbewahrt werden. Deshalb ist es für den Praxisbetrieb enorm wichtig, dass immer alles aufgefüllt und aufgeräumt ist. Ich bin absolut der Meinung, dass Ordnung den Alltag erleichtert und Zeit und Geld spart.  Im zweiten Lehrjahr ( aktuell Céline Weyeneth )steht dann das Erlernen der Laboruntersuchungen und das Schreiben von berichten im Vordergrund.  Tamira Gloor, jetzt im 3.Lj. wird fit gemacht für die Abschlussprüfung und muss dann eigentlich alles rund um die Praxis können und wissen. Unsere nächste Teamsitzung, die wir ja auch regelmässig abhalten, findet dann anfangs September statt. Dort besprechen wir , was so ansteht. Ein Thema sind auch immer die Fehler, die im Alltag passieren und die Kritik, die immer mal wieder ankommt. Wir sind dankbar, wenn sie uns auch kritische Gedanken mitteilen und versuchen nach unseren Möglichkeiten, die aufgeführten Punkte zu verbessern.

Nun wünsche ich Ihnen trotz allem noch gute Sommertage und warte mit Ihnen auf die Abkühlung und hoffentlich endlich Regen, um all die ausgetrocknete Natur wieder zu beleben.

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Begleitpersonen und Besucher

Wir geniessen herrliches Sommerwetter, nach einigen Gewittern anfangs Juni ist es jetzt wunderbares Wetter. Die Bise weht zum Teil kräftig und trocknet die Felder aus.

An einem dieser schönen Sommerabende hatten wir unsere Arztkollegen vom Bezirk Lenzburg zum Gartenstamm eingeladen. 30 Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung gefolgt. Unser Garten war von Andreas Schmocker, Gartenbau, und seinem Team wirklich herausgeputzt worden. Mein Mann und ich freuten uns als Gastgeber auftreten zu dürfen. Unsere Praxiskoordinatorin Daniela Zanga hatte alles super organisiert. Wir hatten die Stiftung Domino für den Catering-Service organisiert, was sich sehr bewährt hatte. Im Gespräch mit einem Patienten, welcher dort arbeitet, hatte ich herausgefunden, dass diese Behinderteninstitution mit ihrer Gastronomie einen solchen Service anbietet. Wir waren sehr zufrieden damit und hatten der Stiftung Arbeit vermittelt, welche Einkünfte bringt.

Ende Juni fanden wieder die Pferdesporttage auf der Schützenmatte in Lenzburg statt. Ein letztes Mal hatte ich als Präsidentin des OK Dressur hier die Verantwortung übernommen und dieses Amt jetzt in jüngere Hände übergeben. Das Vereinsleben hat mit rückblickend auf die letzten 40 Jahre sehr viel gebracht. Bei mir war es das Pferd und der Reitsport, die mich mit den verschiedensten Menschen zusammengeführt hat. Bei den Arbeitseinsätzen habe ich immer wieder Leute aus anderen Berufsgruppen getroffen und viel über ihre Lebensgeschichte erfahren. Stolz war ich auch auf das Vereinsteam, was wir alles miteinander auf die Beine gestellt hatten. Aufbauen und dann wieder Abräumen funktioniert nur mit Manpower. Es gibt die begabten Mädchen oder Buben für alles, die schnell ein Flatterband befestigen können oder einen Graben ausheben, wenn es nötig ist. Für mich ist ein Einsatz auch mal an der Fritteuse eine Abwechslung, hier Pommes, da Chicken Nuggets, hier Vegi. Daneben die Kollegin am Grill und die Tätschmeisterin am Buffet, welche dafür sorgte, dass das Richtige auf dem Teller landete.

Nun noch etwas Medizinisches. Wir hatten in den letzten Wochen einige Zecken, die entfernt werden mussten. Von zwei schweren Fällen einer FSME Erkrankung hatte ich in meiner Umgebung gehört. Die von FSME befallenen Zecken stossen auch zu uns vor. Überlegen Sie sich, ob Sie sich nicht impfen lassen wollen. Man kann die Impfung immer vornehmen. Allerdings ist in der Zeckensaison zu bedenken, dass man beim Impfen nie weiss, ob sich eine Person evtl. schon in den Tagen davor infiziert hat. Falls diese Krankheit ausbrechen würde, könnte man evtl. auch die stattgehabte Impfung beschuldigen. Aus diesem Grunde bevorzuge ich das Impfen in der kalten Jahreszeit, wenn die Zecken inaktiv sind.

À propos Impfen, schauen Sie doch wieder einmal Ihren Impfausweis an. Vielleicht braucht es auch mal eine Starrkrampf Auffrischung. Wir halten es so, dass wir im Raumen einer Check-up Untersuchung jeweils auch den Impfausweis begutachten und evtl. eine Nachimpfung empfehlen. Sie können auch auf der Website www.meineimpfungen.ch Ihre stattgehabten Impfungen eintragen und Frau Dr.Fussen oder mich als registrierte Ärztinnen per Mail anfragen lassen, ob die Impfungen komplett sind. Antwort bekommen Sie jeweils rasch.
Nun wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit, geniessen Sie die langen Sommerabende, noch stehen einige Fest und Open Airs an. Wir werden unsere Praxis vom 21. 7.- 5.8.18 ferienhalber schliessen. In dieser Zeit kommt die Putzequipe der Hauswartprofis vorbei und nimmt eine gründliche Reinigung vor. Anschliessend freuen wir uns, Sie mit ihren gesundheitlichen Anliegen wieder beraten zu dürfen.

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patienten, Angehörige, Begleitpersonen und Besucher

Der Frühling hat Einzug gehalten, es blüht und wir hatten schon sehr warme Temperaturen. Wir konnten bereits im Freien essen und mussten sogar die Sonnenstore betätigen, da die Sonneneinstrahlung so intensiv war.
Diese Jahreszeit ist für mich immer wieder wundervoll, das Erwachen im Wald und Feld zu beobachten. Mit dem Pferd unterwegs ist es sehr eindrücklich und man kann das Wild beobachten. Der Hufschlag von Cedric und Duracell, unsere beiden Vierbeiner, interessiert die Rehe nicht besonders. So begegnet man denen wirklich fast Auge in Auge.

In den letzten Monaten hatte ich mehrfach die Gelegenheit mit der Palliativspitex zusammen zu arbeiten. Das war eine sehr bereichernde Erfahrung. Diese Fachfrauen haben eine hohe Kompetenz. Wir haben uns prima absprechen können. Die Palliativspitex ist aus der Onko Spitex, für Patienten mit Tumorkrankheiten gewachsen und ist jetzt in die normale Spitex integriert. Es gilt immer auch einmal daran zu denken, wenn es um eine Situation am Lebensende geht, hier ist Fachwissen und Begleitung sehr wichtig. Diese Dienste stehen nicht nur an Krebs erkrankten Patienten und Angehörigen zur Verfügung, sondern können auch von anderen Erkrankten, z.B. betagten Menschen und Ihren Hausärzten in Anspruch genommen werden.

Ende März hat der Ärztekongress in Arosa stattgefunden, wo ich für einen Nachmittag mit dem Leit-Thema Kommunikation verantwortlich war. Zusammen mit Spezialisten haben wir über Kommunikation bei Notfällen und bei Suchterkrankungen gesprochen und unser Wissen vertieft. Ganz interessant war das Thema des motivierenden Gesprächs. Bei Abhängigkeitsproblemen ist es entscheidend, den Betroffenen dort abzuholen, wo er steht und auf diesem Stand aufzubauen. So kann man vielleicht den Erkrankten motivieren, seine Suchterkrankung anzugehen. Niklaus Flütsch hat uns dann über das spezielle Thema der Transgender Menschen berichtet und uns gute Tips zum Umgang mit solchen Fragen gegeben. Es war eine sehr bereichernde Horizonterweiterung. Man hat ja nie ausgelernt.

An der Delegiertenversammlung des aargauischen Ärzteverbandes vor kurzem habe ich sehr eindrückliche Zahlen gesehen, die die Kosten im Gesundheitswesen resp. der immer wieder zitierte Prämienanstieg der Krankenkassen von einer anderen Warte aus betrachten lassen.

Die Krankenkasse Helsana hat eine Statistik gezeigt (öffentlich zugänglich und im Internet abrufbar) in denen die Kosten zwischen den Jahren 2006 bis 2014 in verschiedenen Bereichen analysiert wurden. Die Krankenkassenprämien sind in dieser Zeit monatlich um 100.—Fr. gestiegen, der Konsum um 325.—Fr., die Steuern um 370.—Fr. und die Ersparnisse um 715.—Fr. alles natürlich in Mittelwerten angegeben. Mich hat es trotzdem sehr erstaunt. Darüber wird nicht wirklich gesprochen. Wir konsumieren wieder mehr, bezahlen brav höhere Steuern und sparen noch dabei.

Ein weiteres Thema sind die Kosten für ambulante Eingriffe im Spital. Die Kosten der Eingriffe, die neu ambulant gemacht werden, werden zu Lasten des Patienten und seiner Krankenversicherung abgerechnet. Vorher musste der Kanton 55% der Kosten bezahlen. Diese Massnahme entlastet also ganz klar das Budget des Kantons ( ganze Schweiz betroffen ) und belastet die Krankenversicherung. Das heisst, der nächste Prämienanstieg ist vorprogrammiert und könnte auch höher ausfallen. Es sind deshalb politische Bemühungen im Gange, die um eine einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Eingriffen bemüht sind, kurz EFAS genannt.

Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass wir uns in unserer Praxis für die Initiative gegen die Tabakwerbung einsetzen. Sie können sich bei uns informieren und mit Ihrer Unterschrift die Initiative unterstützen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude an der Natur , wärmende Sonnenstrahlen und Begeisterung für all diese beglückenden Bilder, denen Sie unweigerlich begegnen, wenn Sie die Augen offen halten.

Ihre Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patienten, Angehörige, Begleitpersonen und Besucher

Sind Sie auch in der Ausstellung Blumen für die Kunst gewesen? Ich habe auch dieses Jahr wieder die vielen Ankündigungen in allen Zeitschriften und die Presseberichte gelesen und bin zusammen mit Freundinnen 2x an diese Ausstellung gereist. Alles Schweizer Künstler hatten ihre Werke ausgestellt und zu ganz einzelnen Bilder hatten Meisterfloristen ihre Blumenkreationen komponiert. Der Farbenzauber und die Gestaltung war einmalig und das Kunsthaus war gefüllt von begeisterten Besuchern. Irgendwie fühlte man hier auch den kommenden Frühling, der ja immer wieder von einem Kälteeinbruch zurückgedämmt wird.

Sind Sie schon mal in einer Vollmondnacht im Wald gewesen. Meine Tochter und ich konnten diese wundersame Stimmung am 2.3.18 zu Pferd erleben. Es hatte gerade nochmals 15 cm Neuschnee gegeben, wir mussten unsere Pferde mit Stollen ausrüsten aber dann erlebten wir einen unvergesslichen Ritt. Schattenwürfe durch die kahlen Bäume am Boden und gespenstische dunkle Waldpartien, wenn wir hinter einem Tannenwald bewachsenen Hügel durchritten. Immer wieder erlebt man die Natur anders. Aber auch ich freue mich jetzt auf hoffentlich wärmere und vor allem längere Tage.

Wir haben jetzt ein Jahr unser neues Rechnungssystem direkt an die Krankenkasse ( Firma Medidata ) in Betrieb. Für uns hat es eine Erleichterung gebracht. Wir stellen auch fest, dass wir kaum mehr Mahnungen zu bearbeiten haben. Offensichtlich bezahlen die Leute doch die Krankenkassenprämien. Unsere Rechnungen wurden nicht immer beglichen und whs. der rückerstattete Betrag für andere Zwecke ausgegeben. Einige unserer Patienten stehen auch auf der sogenannten schwarzen Liste, die wir zwar nie eingesehen haben, aber es wurde uns von ihnen so berichtet. Manche bezahlen die Behandlung dann einfach bar. Es liegt mir persönlich nicht, säumige Zahler nicht zu behandeln, ich spreche aber die Leute darauf an und versuche einen Handel. Manchmal müssen wir auch einen Strich ziehen und die Ausstände einfach vergessen, was uns gegenüber nicht fair ist.

Noch immer leiden unsere Patienten an der Grippe. Das BAG-Bulletin bestätigt jeweils den Verlauf. Immer wenn wir denken, es sei jetzt wirklich besser, dann kommt wieder ein neuer Anstieg der Behandlungzahlen. Vor allem Kleinkinder waren doch stark ausgesetzt und manchmal lange krank, Fieber und katharralische Symptome, was die betreuenden Eltern immer sehr fordert. Aber mit der nötigen Betreuung und den lindernden Massnahmen, es müssen nicht immer Medikamente sein, wird es dann doch wirklich besser. Spitaleinweisungen waren selten.

Leider verlässt uns Kristina Frei auf Ende Monat. Sie hatte uns als Praxisassistenzärztin sehr gut unterstützen können und einen guten Einblick in die vielfältige Tätigkeit in der Allgemeinpraxis erhalten können. Sie wird ihre erste Spitalassistentenstelle auf der Chirurgie in Stans antreten.
Unsere Lehrtochter Sarah Seiler hat ihre Vertiefungsarbeit zum Thema gesund Abnehmen in der Berufsschule vorgestellt. Sie hatte dazu Ernährungsumstellung und Bewegung genauer unter die Lupe genommen und auch in Selbsterfahrung festgestellt, dass die Rechnung aufgeht, wenn man es schafft, die Energiebilanz auf die negative Seite zu bringen. Für mich ist es immer wieder spannend, welche Themen unsere Auszubildenden angehen und sich in die Materie vertiefen.

Nächste Woche steht der Aroserkongress an. Dann sind Frau Dr.Fussen und ich weiterbildungshalber weg. Und schon feiern wir Ostern. Frau Häfeli hat bereits die Praxis für diesen Feiertag dekoriert.

Nun wünsche ich Ihnen wärmere Tage und Frühlingsgefühle.

Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser

Liebe Patienten, Angehörige, Begleitpersonen und Besucher

Schwere Stürme sind im Januar über das Land gezogen, Burglind, Evi und Friederike haben für Windböen, Schnee und Regen gesorgt. Im Wald begegneten wir viel Sturmholz und es hatte grosse Pfützen und Bäche, wo man es nicht vermutet hätte. Der Klimawandel scheint sich bemerkbar zu machen. Bereits blüht der Hasel, was die Allergiker zu spüren bekommen. In unserem Garten zeigen sich Schneeglöckchen und Winterlinge. Die Krokusse werden nicht lange auf sich warten lassen.
Donald Trump, Mr. President hat Davos besucht und für Wirbel am WEF gesorgt. Schlussendlich hat er alle in seinen Bann gezogen und alle Staatschefs wollen das Beste für ihr Land, hat Alain Berset bestätigt. Leider ist das Beste nicht für alle Teile der Bevölkerung gleich gut. Man hofft jedenfalls für die USA, dass Obamacare mit Zugang zum Gesundheitswesen für alle bestehen bleibt. Bei uns in der Schweiz ist es immer noch so, dass alle Zugang zu den medizinischen Leistungen haben.

Aktuell sind wir in der Praxis mit sehr vielen Grippeerkrankungen beschäftigt. Zum Teil sind die Leute wirklich ein paar Tage krank, Gliederschmerzen, Fieber, Erkältungszeichen. Die Hausmittel haben hier auch einen Platz, Honigmilch gegen Hustenreiz, Dämpfe mit Kamillentee etc. Wir haben in unserer Praxis den
4-Fachimpfstoff verwendet, welcher doch auch im Influenza B Bereich recht gut schützen soll. Einen 100%-igen Schutz gibt es auch da nicht. Meine Erfahrung ist aber, dass diejenigen, die sich regelmässig impfen liessen, whs. einen breiten Schutz aufbauen konnten, weil sich der Körper schon mit so vielen HN Varianten auseinandersetzen musste.
Ich erinnere Sie nochmals an die möglichen Vorsorge- und Hygienemassnahmen:

  1. Hände waschen, ggf. desinfizieren
  2. Husten und Niesen in ein Taschentuch
  3. In die Armbeuge husten oder niesen
  4. Distanz wahren, 1 m hilft schon, ggf. Mundschutz tragen und Vermeidung von Menschenansammlungen

 

Wir sind anfangs Jahr mit dem neuen, vom Bundesrat verfügten, Tarif gestartet. Für uns Grundversorger bedeutet es, dass unsere Konsultationen etwas aufgewertet worden sind. Die Leistungen in Abwesenheit sind aufgesplittet worden, so machen wir jetzt Rezepte in Minuten, Physiotherapieverordnungen in Minuten, Gespräche mit Angehörigen in Minuten, was sich auf der Rechnung in verschiedenen Tarifpositionen niederschlägt. Die Konsultationen beginnen oft schon vor dem Patientengespräch, nämlich wenn wir die Akte kurz noch studieren und auch ein Nachgang ist möglich, es geht auch darum Auskünfte etc. einzuholen oder noch kurze Texte zu verfassen. Die technischen Leistungen wurden erheblich gekürzt, was sich bei den kardiologischen Untersuchungen zeigt, so sind diese Untersuchungen, z.B. 24-Std. Blutdruck oder EKG erheblich gekürzt worden.

Nun hoffe ich doch noch auf Winterwetter und schöne Sportferien!

Frau Dr.med.Claudia Zuber-Bürgisser